Montag, 16. September 2013

Servus!

Der Tag der Ausreise ist gekommen. Seit einem halben Jahr wird geredet und jetzt wird es Wirklichkeit.

Alles ist gepackt, den Meisten ist Tschüss gesagt, es bleiben nur noch wenige Stunden. Ich bin unglaublich nervös, aber es ist trotzdem kein schlechtes Gefühl. In den letzten Tagen habe ich eine Ahnung davon bekommen, wie viel man zu Hause eigentlich zurücklässt und wie vielen Menschen man fehlen wird und andersrum. Das hatten wir auf dem Seminar zwar auch schon reflektiert, aber jetzt wird es erst ganz... echt. Sehr viele Dinge habe ich auch fast wie im Ritual "zum letzten Mal" gemacht: den letzten Tischtennisball geschlagen, das letzte Mal mein Auto eingeparkt, noch einmal den Kater gefüttert... lauter alltägliche, unscheinbare Vorgänge, die mir auf einmal total wichtig vorkommen. Okay, ein Jahr ist nun keine Ewigkeit - aber trotzdem.
Auf der anderen Seite kann ich's schon gar nicht mehr erwarten, endlich abzuhauen. Trotz hundert Mal Schulterklopfen, "Schreib ne Karte" und "Wir hören uns" hab ich jetzt vor allem mal Lust auf das komplette Gegegenteil: weg von Daheim, weg von Bekanntem, völlig andere Aufgaben haben und mal was komplett alleine und für mich machen! Freilich ist mir Kommunikation nach Hause wichtig - wie z.B. dieser Blog - aber Priorität haben jetzt am Anfang vielleicht mal andere Dinge.


Viel mehr möchte ich zu dieser Stunde gar nicht schreiben. Es ist auch alles gesagt, irgendwie. Damit beende ich auch meinen letzten Eintrag aus der Heimat. Um 18:55 Uhr geht mein Flug in die Türkei und morgen lande ich voraussichtlich um 13:10 Uhr in CPT. Von da an blogge ich über südafrikanisches Netz. ;)

Na dann: macht es gut!
Pfiat's eich, servus, tschüss, ciao, bye bye, au revoir und bis bald.

Lukas


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Jeder hat diesen EINEN Song... Ich möchte mit euch das wahrste, schönste, alleserklärende Lied teilen.
Egal was ist, es hilft mir immer.

Es schlägt mir mit der Wahrheit ins Gesicht, aber tröstet mich auch gleichzeitig. Vielleicht geht es euch ja auch so. :)
Wort für Wort, es gibt kein Zurück.

Sonntag, 1. September 2013

Vorbereitungsseminar Wolfstein


Hallo ihr Lieben! ;)


vor wenigen Tagen bin ich von meinem Vorbereitungsseminar zurückgekehrt. Diese 10 Tage zusammenfassend zu beschreiben, ist gar nicht so einfach - es war eine extrem vielfältige und bunte Zeit... Aber vorallem war sie unglaublich schön und gleichzeitig extrem hilfreich zur Einstimmung auf den bevorstehenden Lebensabschnitt.

Seminare bei den Freunden der Erziehungskunst haben irgendwie einen gewissen Spirit für mich. Schon nach ein - zwei Tagen kommt es einem so vor, als würde man die anderen Freiwilligen schon ewig kennen und unter fast 60 Leuten versteht sich eigentlich jeder mit jedem. Das habe ich bei keiner anderen Gruppe je so erlebt. Im Grunde verbindet uns alle ja auch eins: wir sind bald für ein Jahr weg von Zuhause und arbeiten weltweit als Freiwillige in verschiedenen Einrichtungen.
So verteilt sich mein Seminar auf dem Globus.
Zehn Tage kamen mir vor dem Seminar viel zu lang vor - so viel Vorbereitung kann man doch gar nicht machen? -, wurde dann aber eines Besseren belehrt. Am Ende war die Zeit sogar ein bisschen zu knapp für die ganzen Einheiten, die bewältigt werden mussten. Das machte die Sache zum Teil auch echt anstrengend, sodass wir manchmal erst sehr spät abends mit unseren Besprechungen fertig wurden. Trotzdem haben es unsere Teamer (Betreuer) immer wieder geschafft, aus einem Haufen verschlafener Freiwilliger eine aufgeweckte Truppe zu machen, die sich selbst für die sinnfreisten Lieder (z.B. "Schimmel, Kartoffel, Banane") und Spiele nicht zu schade war - und es wurde grundsätzlich sehr viel gesungen, gespielt, getanzt, gestaltet und Theater gespielt. Diese Dinge waren auch immer Elemente in den Einheiten, was das Ganze anschaulicher und oft hochinteressant machte! Die Teamer haben aber auch ihr Bestes gegeben und extrem viel Arbeit und Fleiß in das Seminar gesteckt - das war großes Kino. Besser kann man es fast nicht machen! Viele Workshops wurden aber auch von externen Dozenten durchgeführt und einmal besuchten wir sogar eine echte Waldorfschule + Waldorfkindergarten zur Besichtigung und für kleinere "On the job"-Übungen. Gerade für Nicht-"Waldis" wie mich waren das sehr wichtige und interessante Erfahrungen.
Neben diesem "Action"-Teil und einigen organisatorischen Dingen bestand das VBS aber vor allem aus: Nachdenken, Reflexion, mentaler Vorbereitung, Reflexion, Emotionalität und schlussendlich Reflexion. So viel wie in diesen 10 Tagen habe ich, glaube ich, noch nie über mich selbst, Gott & die Welt, Zwischenmenschlichkeit, Wahrnehmung, etc. nachgedacht. Das Ganze ließe sich vielleicht auf das Wort "Anthroposophie" herunterkürzen, aber die Bedeutung dieses Begriffs ist mir irgendwie etwas zu hoch. Jedenfalls ging es bei vielen Einheiten und Übungen darum, sich selbst und seine Umgebung mit allen Sinnen und ihren Grenzen wahrzunehmen - eine ganz, ganz spannende Sache, wie ich finde! Als Beispiel will ich nur mal eine der schwersten Aufgaben beschreiben: in Kleingruppen sagten wir uns gegenseitig sehr persönlich und detailliert, welchen Eindruck wir voneinander hatten und wie wir uns gegenseitig einschätzten. Es war erstaunlich, wie viel man über einen anderen Menschen in so kurzer Zeit schon herausgefunden hatte und welche Bilder vielleicht vermittelt wurden / welche Rolle man (tw. unbewusst) innerhalb der Gruppe eingenommen hatte.

Die schöne Aussicht auf Wolfstein war nicht selten Quelle der Inspiration.

Naja, ich will mich nicht mit Details aufhalten. Letzten Endes fühle ich mich jetzt top vorbereitet und endgültig bereit zur Ausreise, die schon in gut zwei Wochen ansteht (siehe Countdown). Bis dahin gibt es für mich auch wieder eine Menge zu erledigen.

Denn: bald geht es so richtig los und die Spannung steigt!

Bis dann und abonniert fleißig weiter (rechte Spalte)! ;)

Samstag, 27. Juli 2013

Odyssee Visumsantrag & Außenwirkung

Wie war noch gleich der Titel meines letzten Eintrags? Irgendwas mit "3 months"...
Ha, und JETZT sind es schon nur noch 50 Tage! Ist das nicht total...

Verrückt (?)


An meinem Status hat sich mit der Zeit schon wieder viel verändert: Ich bin seit gestern stolzer Besitzer eines Visums für die Republik Südafrika. Das Antragstellen lief aber alles andere als "perfekt", wie ich noch im Juni behauptet habe. Es gab da nämlich ein gewaltiges Missverständnis meinerseits. Ich war der Überzeugung, ich würde kein polizeiliches Führungszeugnis für den Antrag brauchen, nachdem ich folgende Regelung gelesen habe:

"[Benötigt wird] ein polizeiliches Führungszeugnis ausgestellt von der Polizei oder der Sicherheitsbehörde in jedem Land, in dem der Antragsteller sich nach Vollendung des 18. Lebensjahrs 12 Monate oder länger aufgehalten hat, und welches sich auf das Vorstrafenregister oder den Charakter des Antragstellers bezieht"

Nach meinem 18. Geburtstag habe ich in keinem Land auf der Welt je 12 Monate oder länger gelebt. Trotz dieser Bedingung muss man aber scheinbar ein Führungszeugnis einreichen. Das gab man mir unmissverständlich zu Verstehen, indem man mir einfach den ganzen Antrag wieder zurück auf meinen Schreibtisch geschickt hat. Ein Passfoto hat auch noch gefehlt - okay, das war einfach Doofheit von mir. :D
Also ging es mal wieder zur Gemeinde, einen Antrag stellen. Das Führungszeugnis fand dann 5 Tage später den Weg zu mir. Zur Beschleunigung des Ganzen hab ich einfach mal ganz frech "URGENT" auf den Umschlag geschrieben (das macht immer Eindruck) und das ganze Paket wieder nach München fahren lassen.
Eine Woche später fällt mir dann ein, dass ich dieses Mal den frankierten A5-Umschlag zur Rücksendung meines Reisepasses vergessen habe - oooooooh man!!
Wie ich dann so beim Konsulat in der Warteschleife hänge, spiele ich zur Strafe ne Runde "Kopf gegen die Wand". Die Beamte am anderen Ende der Leitung, die gegen das laute Radio im Hintergrund anbrüllt, versichert mir, es sei alles alright und ich soll doch einfach den Umschlag nachschicken - wow, das ging leicht.
Nettes neues Accessoir in meinem Pass


Montags hab ich dann also einen Umschlag mit einem darin befindlichen Umschlag zur Post gegeben. Umso heftiger war dann die Überraschung, dass das Visum bereits gestern (am Freitag) ankam! Damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet. Die normale Bearbeitungszeit beläuft sich auf 8 Wochen und mein Antrag war nach 5 Wochen durch - trotz zwei fehlender Unterlagen! Glück gehabt!





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Eine bemerkenswerte Entwicklung nehme ich auch in meiner Umgebung und dem Umgang damit, dass ich zu Hause bald ein Jahr von der Bildfläche verschwinden werde, wahr. Immer öfter kommt man auf das Thema zurück und ich erzähle mindestens einmal am Tag, was ab dem 16.09.13 bei mir so los ist.
Feierabend-Weiher
In der Arbeit sowieso: überall wo man als Praktikant vorgestellt wird, fällt dem Gegenüber nichts Besseres ein als: "Und danach so?". Meine Antwortmethode ist mittlerweile schon sehr routiniert, fast wie ein kleines Referat. Die Reaktionen könnten aber unterschiedlicher nicht sein: die einen sind begeistert, sagen "Respekt" und dass sie das damals auch gerne gemacht hätten, als sie in meinem Alter waren. Und die anderen fallen fast vom Stuhl, ziehen die Augenbrauen bis zum Haaransatz hoch und fragen mich, ob das mein Ernst sei. Mir gefällt beides: entweder spielt man den, der alles richtig macht oder den tapferen, entschlossenen Helden! Aber ehrlich - so dramatisch seh ich das alles gar nicht. Ich lass es einfach auf mich zukommen, was soll schon schief gehen? Jede Erfahrung ist eine gute Erfahrung, schließlich lernt man immer daraus. Und dass das jetzt schon der fünfte Blog-Eintrag ist, bevor es auch nur überhaupt irgendwie richtig losgeht, zeigt doch nur, dass die Erfahrung ziemlich wertvoll sein wird, wenn man im Vorfeld schon so viele Worte darüber verlieren und sich Gedanken machen muss.

Zum Beispiel muss man auch immer erklären, dass man "da unten" kein "Afrikanistisch" spricht, nicht jeden Tag Reis isst und auch nicht jeder ein Zebra im Garten hat! Ich muss feststellen: manche Leute haben schon sehr limitierte Kenntnisse, was andere Länder über die typisch-deutschen Ferienkolonien hinaus angeht. Für jemanden wie mich, der sich aus Interesse den ganzen Tag auf Google-Maps irgendwelche Landkarten reinziehen könnte, ist das natürlich völlig unverständlich. ;D

Montag, 17. Juni 2013

3 months to go!


Hossa!



In den letzten Tagen sind wieder einige erwähnenswerte Dinge passiert.

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Aber vorweg jetzt auch mal ein Gruß an all die Leute, die verzweifelt über amüsante Suchbegriffe wie "weltwärts Spenden Hilfe!!!", "südafrika FSJ sinnvoll" oder "Reisefreigabe Visum Freunde" auf meiner Seite landen! Diese Funktion meines Blogs hatte ich noch gar nicht bedacht - als Anleitung, Ratgeber, vielleicht Quelle der Inspiration für andere Freiwillige und solche, die es mal werden möchten? Hui, Motivation! :D
Wie gut, dass ich Infos über mein "Publikum" so weit zurückverfolgen kann. ;)
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Weiter im Text:
Mein Visumsantrag ist endlich abgeschickt. Nachdem ich mir beim abschließenden Durchsehen der Unterlagen (natürlich mitten in der Nacht) so oft die Haare gerauft und gegen die Stirn geschlagen habe, dass ich bald Kopfweh hatte, musste ich sofort handeln. Zum Teil haben Daten auf dem einen Blatt nicht mit anderen zusammengepasst und was eigentlich leserlich in Großbuchstaben auszufüllen war, wurde gegen Ende des Formulars winziges, kursives Gekritzel. Also sind alle "falschen" Sachen auf dem Bett und der Rest auf dem Sofa gelandet und ich hab eine To-Do-Liste mit allem angefertigt, was ich am Morgen noch neu ausdrucken, ausfüllen oder scannen wollte. Hat auch ganz gut geklappt, der perfekte Antrag fand seinen Weg in den Briefkasten und die unglaublich hohe Kaution samt Bearbeitungsgebühr zum südafrikanischen Generalkonsulat. Ich bin zuversichtlich, dass ich in frühstens 8 Wochen (Behörden...) meinen Reisepass samt Visum zurückbekomme. :)
Damit macht eine Papierflut der nächsten Platz, die vor ein paar Tagen mit meiner Volljährigkeit auf meinem Schreibtisch gelandet ist. Aber ohne die ganzen Anträge, Formulare, Kopien, Nachweise, etc. wär's ja auch langweilig. Das bayerische Abitur hab ich übrigens auch mit Bravour bestanden, nur so am Rande. Das war immerhin auch eine Art Voraussetzung für das Auslandsjahr. :P

Quelle: Google Maps
Außerdem gab es endlich wieder Post von den Freunden! Die lang ersehnte Einladung für das Vorbereitungsseminar ist gekommen. Nachdem ich mich auf anderen Blogs schlau gemacht hatte, wo diese Seminare so in der Regel stattfinden, fand ich Wolfstein in der Pfalz als Veranstaltungsort schon irgendwie originell. Aber okay, es handelt sich ja auch nicht um irgendeine Kaffeefahrt, sondern immerhin um 10 Tage intensiven Input (zum Inhalt schreib ich dann was, wenn es so weit ist). Dafür werd ich mich auch gerne wieder ein paar Stunden in die Bahn schwingen und hoffen, dass mein Rucksack diesmal hält. Auf meinem Rückweg von Karlsruhe hab ich dessen Inhalt nämlich unter den Sitzen der anderen Fahrgäste aufsammeln dürfen, nachdem urplötzlich beide Reißverschlüsse dem - zugegeben schon etwas hohen - Druck von innen nachgaben...

Schwächen leistet sich momentan auch der Hersteller von "Rabipur", dem Tollwut-Impfstoff. Seit Ende April liege ich den Apothekern damit in den Ohren, aber das Zeug ist einfach nicht lieferbar. Angeblich weil irgendwelche Stoffe fehlen und das die Zubereitung verhindert. Das sei schon seit Januar so, hat man mir gesagt. Und die Ansage vom Hersteller: wenn der Stoff nicht kommt, fährt man eben ohne Impfung, denn aus den Reserven darf man als Normalsterblicher nichts haben. Tja. Das ist zum Glück auch keine sooo wichtige Impfung, aber wenn sie empfohlen wird und ich sie schon mal bezahlt kriege... doof.

Neulich habe ich verfolgt, wie der Countdown bis zur Abreise bei genau 100 Tagen stand. Jetzt, ein paar Tage später, ist es fast genau ein Viertel-Jahr bis zum Abflug. Irgendwie auch krass, wie sich die Zeit bei mir momentan nicht zwischen Rasen und unendlicher Dehnung entscheiden kann...

Mal sehen wie lange es bis zu den nächsten "News" dauert.

Bis dann! ;)




Mittwoch, 1. Mai 2013

Wieder einen Schritt weiter: Check!

Merhaba!

Quelle: commons.wikimedia.org

So oder so ähnlich werde ich wahrscheinlich bei Antritt meiner Flugreise im September begrüßt. Folgende Flugdaten haben sich nämlich für mich ergeben:

Turkish Airlines:
München -> Istanbul -> Kapstadt

am 16.09.13 um 18:55 Uhr.



Damit habe ich eine echte Traumverbindung erwischt, da ich noch im Sonnenuntergang abfliegen kann und in Cape Town gegen Mittag lande - was also beides bequeme Uhrzeiten für alle Beteiligten sind. Vom wunderschönen Zwischenstopp Istanbul habe ich aber nur wenig, da es erstens stockfinster und zweitens die Zeit viel zu knapp sein wird um irgendwas von der Stadt mitzubekommen. Wie gut, dass ich die Metropole am Bosporus aber schon vor ein paar Jahren mal erleben durfte.

So viel also zur Anreise, die ich nach erfolgreichem und vollständigem Bewältigen der Formularflut (siehe letzter Eintrag) reservieren durfte.
Dass ich die Reisefreigabe erhalten habe ist aber noch längst nicht das Ende aller Anträge. Immerhin brauche ich noch mein Visum, das ich schon demnächst (3 Monate vor Einreise) beantragen kann.

Hinzu kommen auch noch ein paar Besuche beim Arzt, Stichwort: Impfungen. In den nächsten Wochen lasse ich mir in regelmäßigen Abständen Tollwut, Typhus und Hepatitis A zum Teil mehrmals in den Arm pumpen. Nicht, dass mich so ein paar Piekser groß stören würden - im Gegenteil: ich bin froh, wenn es endlich mal so weit ist. Vorher müssen nämlich noch Strafrunden in die Apotheke und zurück gelaufen und eine Menge Zeit auf unbequemen Wartezimmer-Stühlen verbracht werden. Danach nie die Rechnung vergessen, auf die die Krankenkasse wartet, die mir daraufhin in einem Schreiben mitteilen darf, dass sie die Impfung nicht bezahlen. Ablehnung und Rechnungen kommen dann in einen Topf und werden an die "Freunde" geschickt - so bekommt man nämlich zum Glück das Geld für den teilweise schweineteuren Bakterien-Mix zurück. Was sein muss, muss eben sein. ;)

Soweit mal bis hierhin. Viel passiert jetzt bis zum Vorbereitungsseminar denke ich gar nicht mehr. Und jetzt steht das Abitur auch noch unmittelbar bevor. Darum: Daumen drücken, danke! :)

Bis dann denn!